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SG Sonnenhof Großaspach

Einer der Vorgängervereine des heutigen SG Sonnenhof Großaspach war der im Jahr 1982 gegründete FC Sonnenhof Kleinaspach. Fünf Jahre nach der Gründung konnte der FC bereits württembergischer Meister werden. Ab der Saison 1987/88 nahm Kleinaspach am regulären Spielbetrieb teil. Zu Beginn der 90er spielte die Mannschaft des FC Sonnenhof Kleinaspach in der Bezirksliga und konnte 1994 schließlich in die Landesliga aufsteigen.
Der zweite Vorgängerverein der SG Sonnenhof Großaspach war der SpVgg Kleinaspach/Allmersbach, der bereits im Jahr 1920 gegründet wurde. Bereits 1993 führten der SpVgg und der FC Sonnenhof Fusionsgespräche. Im August 1994 kam es jedoch nur zu einer Fusion der Fußballabteilung der SpVgg mit dem FC. Der neue Verein spielte zu Beginn unter dem alten Namen weiter.

Die Mannschaft des heutigen SG Sonnenhof Großaspach gehörte sofort zu den besten Teams der Landesliga und konnte in der ersten Saison einen vierten Tabellenplatz belegen. Trotz einigen Vizemeistertiteln dauerte es bis in die Saison 2001/02 bis der Verein unter Trainer Jürgen Rapolder schließlich in die Verbandsliga aufsteigen konnte. Die erste Saison in der Verbandsliga startete mit einigen Niederlagen, doch kurze Zeit später konnte sich die SG Sonnenhof Großaspach sehr gut in der neuen Klasse zurechtfinden. In der Saison 2004/05 gelang es der Mannschaft schließlich sich auf den vorderen Plätzen festzusetzen und entschied am Ende der Verbandsliga Saison die Meisterschaft für sich. Somit war der Weg in die vierklassige Oberliga Baden-Württemberg frei. Der Aufstieg in die Oberliga war bis zu diesem Zeitpunkt der größte Erfolg des Vereins. In den ersten Oberliga Saisonen musste die Mannschaft gegen den Abstieg ankämpfen, konnte die Klasse jedoch immer halten.

Turbulenz und weiteres

Die Saison 2007/08 war für den SG Sonnenhof Großaspach sehr turbulent. In der Winterpause verließen einige wichtige Leistungsträger den Verein und auch der Trainer wurde ausgewechselt. Nachdem Thomas Letsch die Mannschaft übernahm spielte sie konstanter und konnte zu Saisonende den 10. Tabellenplatz erreichen. Die nächste Saison verlief ebenfalls äußerst positiv. Bereits zwei Tage vor Saisonende hatte die Mannschaft die Oberliga Meisterschaft und somit den Aufstieg in die Regionalliga Süd in der Tasche. Zusätzlich konnte die Mannschaft auch den WFV Pokal mit nach Hause nehmen. Am DFB Pokal nahm die SG Sonnenhof ebenfalls teil, unterlag jedoch in der ersten Hauptrunde dem VfB Stuttgart. Seit der Saison 2010/11 ist Alexander Zorniger der Trainer des Vereins.

Seine Heimspiele absolviert die Mannschaft in der comtech Arena, die etwa 10.000 Fans Platz bietet.
Da die Fußballer der SG sehr erfolgreich waren, gründeten die Abteilungen Tischtennis, Sportkegeln und Turnen im Jahr 2010 eigene Vereine.

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